
|
| Gesundheit und Ernährung
|
|
|
|
|
 |
| Gesundheit und Medizin Portal |
|
|
|
HNO Medizin - Hals Nasen Ohren
|
Bundesweit erster Kooperationsvertrag zwischen niedergelassenen
Ärzten und einem Krankenhaus
HNO-Ärzte und
Marienhospital Stuttgart arbeiten zusammen
Stuttgart,
19.12.2006 Die neue Gesundheitsreform verlangt von Kliniken und
niedergelassenen Ärzten eine engere Verzahnung ihrer Arbeit. Daher
haben der Deutsche Berufsverband der HNO-Ärzte und das
Marienhospital Stuttgart am 14.12.2006 einen Vertrag zur besseren
Verzahnung der ambulanten und stationären Patientenversorgung
unterzeichnet. Der Vertrag soll die strukturierte Entlassung aus dem
Krankenhaus gewährleisten und die nachstationäre Behandlung durch
speziell fortgebildete HNO-Ärzte auf hohem Qualitätsniveau sichern.
Dies ist bundesweit der erste Kooperationsvertrag zwischen
niedergelassenen HNO-Ärzten und einem Krankenhaus. Er soll
wegweisend für ähnliche Verträge sein, die in den kommenden Monaten
geschlossen werden. Ein weiterer Vertrag ist bereits, ebenfalls in
Stuttgart, nach monatelangen Verhandlungen mit dem
Katharinenhospital unterschriftsreif und soll in den nächsten Tagen
unterzeichnet werden. Dr. Michael Jaumann, Bundesvorsitzender des
Deutschen Berufsverbandes der HNO-Ärzte: Jede HNO-Praxis, die sich auch mit dem auftreten von Kopfschmerzen beschäftigen, kann sich
an der Kooperation beteiligen. Die teilnehmenden niedergelassenen
Ärzte und Klinikärzte verpflichten sich zu regelmäßigen Treffen und
haben bereits einheitliche Qualitätsstandards für die Versorgung von
Patienten nach deren Krankenhausentlassung erarbeitet. Sowohl
Jaumann als auch Professor Dr. Dr. Helmut Steinhart, Ärztlicher
Direktor der HNO-Klinik des Marienhospitals, sehen die Notwendigkeit
einer solchen Zusammenarbeit, da heute viele Operationen ambulant
durchgeführt werden, für die ein Patient früher mehrere Tage im
Krankenhaus bleiben musste. Dieses neue Vorgehen ist nicht nur
zeitgemäß und kostengünstig, sondern auch für die Patienten
erfreulich. Es ist klar, dass wir Klinikärzte uns daher noch enger
als früher mit den niedergelassenen Kollegen abstimmen müssen, deren
Aufgabe die nachstationäre Behandlung und Betreuung der Patienten
ist," so Steinhart. Nach Ansicht des HNO-Bundesvorsitzenden Jaumann
bringt die Kooperation erhebliche Vorteile: Der Klinikaufenthalt
kann sehr kurz ausfallen, denn nach der Entlassung steht dem
Patienten ein eindeutiger Ansprechpartner zur Verfügung. Mit diesem
strukturierten Konzept wird der Patient von einer Hand in die andere
Hand übergeben. Mit anderen Kliniken in Baden-Württemberg sind
ebenfalls Verhandlungen zur Gestaltung vergleichbarer Verträge
aufgenommen worden.
Dr. med. Michael E.
Deeg Dt. Berufsverband der HNO-Ärzte, Pressesprecher
Bundesgeschäftsstelle: Tel. (04321) 97 25-0 http://www.hno-aerzte.de/
Haart 221, 24539 Neumünster Fax (04321) 97 26-11 E-Mail:
bv@hno-aerzte.de
|
|
|
 |
 |
| Ansprechpartner für Gesundheitsinteressierte und
Patienten zu medizinischen Fragen der
Vermeidung, aber auch der Diagnostik und
Therapie von Erkrankungen. Erweiterte
Gesundheits- und Vorsorgeuntersuchungen mit
zusätzlicher Risikoberatung Leistungsdiagnostik |
|
|

Dr. Beate Grahl ist Ärztin in Kleinmachnow und berät
über Ernährungsmedizin. Trifit |
|
|
| Gesundheit - Ernährung - Bewegung - Krankheit |
|
|
|
|
|
|
|